Hotel Düsseldorf

Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf

Aquazoo Löbbecke Museum

Das Aquazoo Löbbecke Museum wurde 1987 im Düsseldorfer Nordpark eröffnet. Die Einmaligkeit des Museums liegt in der Verbindung zwischen einem Zoo und einem Naturkundemuseum. Die Aufgaben des Museums liegen nicht nur in der Ausstellung und Bildung, sie liegen auch in der Forschung und des Natur- und Artenschutzes. Das Aquazoo Löbbecke Museum beherbergt auf einer Gesamtfläche von 6.800 Quadratmetern rund 450 Tierarten in 25 verschiedenen Schauräumen und 80 Aquarien. Zudem verfügt das >Museum über eine Tropenhalle und einem Insektarium.

Capitol Theater

Das Capitol Theater Düsseldorf ist ein Musical Theater und zugleich das größte Theater in Düsseldorf. Es hat rund 1100 Sitzplätze im großen Saal und 400 im kleinen. 1996 wurde das Capitol Theater in einem ehemaligen Straßenbahndepot mit dem Musical Grease eröffnet. Seitdem überzeugt das Capitol Theater mit einem Programm aus den Bereichen Musical, Show und Tanz. Beispiele aus der Vergangenheit sind neben Grease, Musical Produktionen wie The Rocky Horror Show und Cats, oder die Berlin Comedian Harmonists, Shows wie Lady Salsa, Falco meets Amadeus, oder das Kindermusical Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Zudem glänzte das Capitol Theater bisher mit Welturaufführungen wie das Tanzmusical Miami Nights und Das Mädchen Rosemarie.

Im Füchschen

Die Bierbrauerei und die Gaststätte zum Füchschen sind ein beliebter Treff in Düsseldorf. Seit 1848 wird auf der Ratingerstrasse das Füchschen Alt gebraut. Statt einer Hausnummer befand sich damals nur ein Bildnis eines Fuchses an der Hausfassade. So wurde der Fuchs das Wahrzeichen der Brauerei und prägte den Namen Im Füchschen. Die Privatbrauerei ging immer mit dem Wandel der Zeit, neben Besichtigungen der Brauerei und der gut besuchten Gaststätte gibt es regelmäßig Veranstaltungen mit guter Musik in der Brauerei Im Füchschen.

Königsallee

Königsallee

Die Königsallee, weitläufig als Kö bekannt wurde 1804 von Hofbaumeister Caspar Anton angelegt und ab 1807 wurde die Allee bebaut. Ab 1872 gab es die ersten Geschäfte auf der Königsallee. 1915 wurde auf der Kö mit rund 100 Geschäften, Betrieben und Büros das erste Warenhaus eröffnet. In den achziger Jahren des 19. Jahrhunderts fand das erste Kö-Festival statt. Seitdem gibt es regelmäßig solche Festivals oder ähnliche Veranstaltungen wie Sportwettbewerbe, Olympiafeiern oder Modenschauen auf der Shoppingmeile. Die knapp einen Kilometer lange Kö ist heute ein international bekannter Boulevard auf dessen Mitte sich der mit Wasser gefüllte, von Kastanien und Platanen gesäumte Stadtgraben befindet.

Kunsthalle

1967 wurde die Kunsthalle Düsseldorf, ein Betonkubus eröffnet. Die Architekten Beckmann und Brockes schufen mit der Kunsthalle einen klaren schnörkellosen Bau, indem die Ausstellungsstücke ganz für sich selbst sprechen können. Die Besonderheit der Kunsthalle Düsseldorf ist, dass sie keine eigene Sammlung besitzt und es somit keine Dauerausstellungen gibt. Das Ziel der Kunsthalle ist es sowohl Arbeiten von namhaften Künstlern zu präsentieren, als auch Neueinsteigern auf dem Europäischen beziehungsweise deutschen Markt eine Chance zu geben, da schon einige mit Hilfe der Kunsthalle Düsseldorf ihren Bekanntheitsgrad erlangt haben.

Kunstsammlung NRW

Kunstsammlung NRW

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstreckt sich über zwei Häuser, das K20 und das K21. Das K20 befindet sich am Grabbeplatz und präsentiert vorwiegend die Kunst des 20. Jahrhunderts mit Gemälden von beispielsweise Pablo Picasso, Paul Klee und Wassily Kandinsky. Das K21 hingegen befindet sich seit seiner Eröffnung 2002 im Ständehaus und zeigt internationale Kunst von 1980 bis in die Gegenwart. Darunter befinden sich neben Malereien auch Zeichnungen, Fotos, Skulpturen oder gar Videoinstallationen.

Medienhafen

Medienhafen

Zwischen der Innenstadt und dem Hafengebiet, der so genannte Medienhafen, in Düsseldorf befindet sich der Neue Zollhof, mit dessen Gestaltung der Architekt Frank Owen Gehry beauftragt wurde. Gehry hat sich für eine Aufteilung in drei Häuser entschieden, die nun den Neuen Zollhof umrahmen. Jedes der Drei Häuser ist völlig anders aufgebaut, eins besteht aus Backstein, eins hat eine Edelstahlblechfassade und das dritte besteht aus Kalkstein. Frank Owen Gehry gehört zu den bedeutendsten Architekten der Gegenwart und hat schon mit vielen seiner „tanzenden Häuser“ für Aufregung gesorgt.

Opernhaus

Das Opernhaus Düsseldorf und das Theater Duisburg arbeiten seit 1956 zusammen, in der Theatergemeinschaft Deutsche Oper am Rhein. Die Verbindung der beiden Opernhäuser bestand bereits schon einmal zwischen 1887 und 1920. Das Opernhaus, von dem Architekten Ernst Giese entworfen, wurde 1875 als halbfertiges Stadttheater eröffnet. Von dem Zuschauerraum mit über 1300 Plätzen aus kann man Inszenierungen aus den Bereichen Oper, Operette, Musical und Ballett genießen.

Rheinturm

Rheinturm

Der 240,5 Meter hohe Rheinturm ist der Fernsehturm von Düsseldorf. Er wurde von dem Architekten Harald Deilmann entworfen und 1982 fertiggestellt. In 172, 5 Metern Höhe besitzt er ein Drehrestaurant, welches sich einmal pro Stunde um seine Achse dreht. Eine absolute Besonderheit des Rheinturms ist die größte Dezimal-Uhr der Welt. Seine 62 Bullaugen sind mit LED bestückt und können dabei verschiedene Farben darstellen. Dieses Lichterspiel, welches 160 Meter den Turm hoch geht bildet die Dezimal-Uhr. Die Uhr wird via Funksignale sekündlich aktualisiert.

Schauspielhaus

1747 begann die Geschichte des Düsseldorfer Schauspielhauses. Das Schauspielhaus hat bis 1970 mehrmals den Ort gewechselt und befindet sich nun am Gustaf-Gründgens-Platz, benannt nach dem Mann, der als Intendant das Schauspielhaus zur bedeutendsten Bühne Europas machte, bevor er 1955 nach Hamburg wechselte. Das Haus, indem sich das Schauspielhaus seit 1970 befindet wurde von dem Architekten Bernhard Pfau entworfen. In dem weißen geschwungenen Bau befindet sich das Große Haus mit rund 900 Plätzen und das Kleine Haus mit bis zu 300 Sitzplätzen. Die Anzahl der Plätze im Kleinen Haus variiert je nach Aufbau. Zum Düsseldorfer Schauspielhaus gehören das Junge Schauspielhaus und das Central in der Alten Paketpost.

Schloss Benrath

Schloss Benrath

Schloss Benrath wurde bis 1773 als Lustschloss für den Kurfürsten Kalt Theodor von der Pfalz erbaut. Das spätbarocke Schloss und die Gartenanlage wurde von dem Hofarchitekten Nicolas de Pigage als französiches Maison de Plaisance entworfen. Heute befinden sich in dem Schloss drei Museen. Seit 2002 zeigt das Museum für Europäische Gartenkunst die Geschichte der Gärten von der Antike bis in die Gegenwart. Das Museum Corps de Logis präsentiert das Leben auf dem Schloss Benrath, angfangen bei dem Leben der Diener, über die höfischen Tischsitten bis hin zur Jagd. Das Dritte Museum ist das Museum für Naturkunde. Seit 1929 gibt es einen Einblick in die Naturgeschichte der Niederrheinischen Bucht und des Niederbergischen Landes.